Schwarzsee und Strohatelier in Rechthalten FR

Montag, 7. September und Donnerstag, 10. September
Der Schwarzsee liegt eingebettet in den Freiburger Voralpen und gehört zum deutschsprachigen Sensebezirk. Wir geniessen auf einem Spaziergang die einmalige Landschaft. Im Hotel Restaurant Bad werden wir zum Mittagessen erwartet. Auf dem Weg zurück steigen wir in Rechthalten FR aus und besuchen das Strohatelier. Hier werden kunstvolle Trachtenhüte für alle Regionen der Schweiz hergestellt. Auch Modehüte, Tischsets und Geschenkartikel produzieren die drei Frauen, die das Strohatelier betreiben. Während einer Führung werden uns alle Arbeitsgänge bei der Verarbeitung von Stroh gezeigt und erklärt. zum Detailprogramm
Schloss Wildegg und Kloster Königsfelden

Donnerstag 15. Oktober 2026
Im Kanton Aargau stehen zahlreiche sehenswerte Schlösser, Burgen und Klöster.Wir besuchen das Schloss Wildegg, das barocke Schloss- und Gartenerlebnis und die Klosterkirche Königsfelden mit ihren berühmten Glasfenstern. Begleitet werden wir von Hansueli Glarner aus Boll, der uns das Schloss Wildegg zeigt. Seine fundierten Kenntnisse hat er während seiner Berufsjahre als Leiter des Amtes für Kultur des Kantons Aargau erworben. Barbara Ursprung reist ebenfalls mit uns. Als gebürtige Aargauerin bringt sie uns nach dem Mittag die wunderschönen mittelalterlichen Glasfenster der Klosterkirche Königsfelden näher. zum Detailprogramm
Reise in die Freiheit - Kunstmuseum Bern
Dienstag, 17. November 2026
Drei Orte, ein Versprechen: Freiheit. Zwischen 1830 und 1930 ziehen Künstler:innen aus ganz Europa an die Ränder des Kontinents – nach Capri im Süden Italiens, nach Skagen im Norden Dänemarks aber auch auf den Monte Verità in der Schweiz. Fern der industrialisierten Städte und den bürgerlichen Zwängen suchen sie an Sehnsuchtsorten ein anderes Leben: näher an der Natur, näher an dem, was sie für «echt» halten.
Die Ausstellung „Reise in die Freiheit. Capri – Skagen – Monte Verità“ folgt diesen Sehnsüchten – und ihrer Ernüchterung. Denn wer länger bleibt, sieht hinter der Postkarte: Fischer, die ihr Leben riskierten, Frauen und Alte, die hart arbeiten, Armut. Gerade in dieser Reibung zwischen Utopie und Wirklichkeit entsteht etwas Nie-Dagewesenes, etwas Radikales.
Livia Wermuth aus Vielbringen arbeitet als Kuratorin im Kunstmuseum Bern. Sie hat diese Ausstellung zusammen mit Andreas Schwab geplant und gestaltet. zum Detailprogramm
Der Nase nach - eine Stadtführung in Bern
Fondue im Hirschen Worb

Dienstag, 1. Dezember 2026
Wie riecht eigentlich Bern? Dieser sinnliche Stadtrundgang führt uns buchstäblich der Nase nach durch die Gassen. Wer sich auf diese Entdeckungstour einlässt, taucht ein in die Welt der Düfte. Eigens für diese Führung kreierte Duftmuster lassen die Geschichte der Bundesstadt aufblühen. Vergangenes wird plötzlich durch die Nase erfahrbar, ist verknüpft mit Erinnerungen und Emotionen.
Therese Caruso aus Worb und eine ihrer Stadtführerinnen-Kolleginnen führen uns in zwei Gruppen während eineinhalb Stunden gemütlich zu Fuss der Nase nach durch Bern.
Danach reisen wir nach Worb zurück und runden das Duft-Erlebnis im Restaurant Hirschen, Bahnhofstrasse 7, Worb um 18.30 mit einem Fondue ab. Der Restaurant-Saal ist für uns reserviert und bietet genügend Platz. Wer möchte, darf sich gerne nur fürs Fondue anmelden. zum Detailprogramm
Kontrabass und Co. mit Dina Kehl

Freitag, 15. Januar 2027
Wer in der Berner Altstadt an der Kramgasse 36 vorbeikommt, liest den Schriftzug „Konservatorium für Musik“ und hört vielleicht aus einem offenen Fenster des altehrwürdigen Hauses, dass hier ein Instrument geübt wird. Unser Ausflug bietet Gelegenheit, dort einmal einzutreten und eine Musikpädagogin/Musikerin sowie das Innenleben des heutigen Konsi Bern näher kennen zu lernen.
Dina Kehl ist diplomierte Musikpädagogin und ausgebildet in Kontrabass, historischem Kontrabass, Violone, Viola da Gamba und Lirone.
Für uns hat sie einen spannenden Rundgang durch Gänge, Treppen und Räume des Konsi Bern vorbereitet. Was sich wohl hinter den verschiedenen Türen versteckt?
Dina Kehl serviert uns kleine musikalische Leckerbissen, erzählt von der Geschichte des Hauses und beantwortet unsere Fragen zu ihren verschiedenen Instrumenten und zu ihrem Musikerinnen-Leben.
Der Rundgang dauert zwei Stunden, geht treppauf- und ab und wird unterbrochen durch eine Kaffeepause. zum Detailprogramm
| Kontaktperson | ||
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Edith Müller Vechigenstrasse 11, 3076 Worb | 031 832 10 17 079 301 06 46 | kulturfrauenverein-worbch |
